Hand gegen Koje: Ein Häusle auf Hallig Hooge

Eine Hallig? Was ist das? Und wie kommt man da überhaupt hin? Normalerweise an einem Tag, mit der Bahn und dann mit dem Bus und dann mit der Fähre. Wenn die GDL nicht erst einen Streik anberaumt, man die Reise komplett umbucht auf einen Fernbus mit Übernachtung in Hamburg, um dann zu erfahren: Pustekuchen. Echt toll, GDL. Danke für die Extrakosten. Ich fahr jetzt trotzdem Bus.

Eine Schwäbin auf der Hallig, drei Wochen lang als Ehrenamtliche. „Hand gegen Koje“ heißt das begehrte Programm. Halligtaler kassieren, in der Touristeninfo helfen. Sich wahrscheinlich als Landratte ein bissle blöd anstellen…wir sind gespannt. Der Hafenmeister Thorsten holt mich am Samstag an der Fähre ab. Was ist das überhaupt, ein Hafenmeister? Hat er einen Vollbart? Wie meistert man einen Hafen? Werde ich einen Halligkoller kriegen? Einmal außenrum sind 5 Kilometer! Ich werde über die Hallig berichten, ein bisschen häufiger als sonst. http://www.hooge.de

1 Kommentar

  1. viele schöne Erlebnisse auf Hooge – das wünscht eine Stuttgarterin, zur Zeit am Strand von Föhr sitzend mit Blick auf die Halligen. Empfehlenswert: Elfriede Rotermund „Godber Godbersen“, ein Halligroman über das Leben dort im 18. Jahrhundert – da ist man froh im 21. zu leben.
    Moin, moin von Insel zu Hallig
    Inge Schuy

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